Klassenräume für Kegara

Tansania
Zugang zu Bildung

Klassenräume für Kegara

Warum Hilfe nötig ist

Im Jahr 1979 wurde die Region nach dem Fluss in Kagera benannt. Auslöser war der Krieg zwischen Tansania und Iganda, in dem der damalige Diktator Ugandas Idi Amin versuchte die Region dauerhaft zu annektieren. Kagera grenzt westlich an Ruanda und Burundi südlich an Kigoma und ästlich an Geita. Die Region ist für seine Landwirtschaft und sein Wildleben bekannt. Die Schule wird derzeit von 479 Schülern besucht, die in den 8 Klassenzimmern untergebracht sind. Die Räumlichkeiten reichen nicht aus, um die Schüler bildungsgerecht zu unterrichten. So müssen sich die 78 körperlich und geistig benachteiligten Kinder einen Raum teilen, ungeachtet ihrer individuellen Behinderung und Bedürfnisse.

Wie unsere Spende hilft

Der Bau der drei vorgeschlagenen Klassenräume, soll zum einen den Bedürfnissen der Schüler entsprechen und zum anderen die anderen Klassenräume entlasten. Zwei dieser Klassenräume sind für die 78 Schüler vorgesehen, um ihre Lernsituation signifikant zu verbessern. Die Räumlichkeiten werden hierfür den Einschränkungen der Kinder angepasst.

Der Einfluss von COVID und das Projekt

COVID-19 fordert die Gesundheitssysteme der World Vision Projektländer noch viel stärker heraus als die westlichen Länder. Aktivitäten und Engagement von World Vision und den ortsansässigen Partnern müssen verschoben, Maßnahmen angepasst und in Prävention gegen die Krankheit investiert werden. Viele KollegInnen können nicht vor Ort die Projektarbeit unterstützen und dokumentieren, was die Berichterstattung erschwert.
Durch die Partnerschaft mit der Distriktregierung, dem Schulverwaltungskomitee und den Gemeindemitgliedern konnte das Projekt trotz aller Widrigkeiten durchgeführt werden.
Das Projekt hat dazu geführt, dass zwei Klassenzimmer gebaut wurden, die gleichzeitig 100 Kinder aufnehmen können. Außerdem hatten 30 (17 Männer und 13 Frauen) Mitglieder des Schulverwaltungsausschusses, Eltern und Lehrer an den zweitägigen Schulungen und Diskussionen über ihre Verantwortung gegenüber den Leistungen der Schüler teilgenommen.
Alle mit dem Bau verbundenen Aufgaben wurden offiziell im Mai 2020 begonnen und sind nun bereits abgeschlossen.

Dieses Projekt entsteht in Kooperation mit World Vision.

World Vision errichtete gemeinsam mit ELVIS und den Partnern die Klassenräume in Partnerschaft mit der Distriktregierung durch die Verpflichtung eines qualifizierten Lieferanten. Auch Gemeindemitglieder waren wieder beteiligt und steuerten ihre Arbeitskraft, den Bauplatz und die vereinbarten lokal verfügbaren Materialien bei.

Trotz der Verspätung konnte das Projekt erfolgreich umgesetzt werden und die Übergabe an die Gemeinde stattfinden.

Name des Projekts:

Igzio, Unterstützung und Bildung für körperlich und geistig eingeschränkte Kinder

Direkt begünstigte: 479 Schüler, darunter 78 Schüler mit körperlichen und geistigen Behinderungen.

2020

Projektjahr

Tansania,
Region Kegara

Projektort

Tansania -

Projektnummer

Zugang zu Gesundheit in Tansania

TANSANIA

Zugang zu Gesundheit in Tansania

Warum Hilfe nötig ist

World Vision unterstützt gezielt die Errichtung von Gesundheitszentren in Tansania. Daneben steht die Aufklärung der Menschen und der Schutz vor weit verbreiteten Krankheiten im Vordergrund, z.B. der für Kinder lebensgefährliche Durchfall. Im Fokus der medizinischen Versorgung stehen Mütter und Kinder. Nur zwei Drittel der befragten Mütter gaben an, dass sie ihr jüngstes Kind in einer Gesundheitsstation entbunden haben. Knapp ein Drittel der Kinder unter 5 Jahren werden bei Durchfallerkrankungen in Gesundheitszentren behandelt. Hinzu kommt eine große potentielle Gefahr durch die Ansteckung mit Malaria.

Wie unsere Spende hilft

Vorgesehen ist der Bau einer Entbindungsstation mit 5 Behandlungsräumen für bis zu 10 stationär aufgenommene Patienten. Zusätzlich sind zwei weitere Räume für medizinische und technische Instrumente sowie Material geplant. Die Entbindungsstation soll an die bestehende
Gesundheitsstation in Izigo angeschlossen werden und steht den in der Umgebung lebenden 10.840 Einwohnern zur Verfügung. Die lokale Bevölkerung möchte einen Beitrag zu dem Bau leisten und unsterstütz die Erweiterung der Gesundheitsstation Form von Baumaterial (Backsteine, Kies und Sand).

Dieses Projekt entsteht in Kooperation mit World Vision.

World Vision errichtete gemeinsam mit ELVIS und den Partnern die Klassenräume in Partnerschaft mit der Distriktregierung durch die Verpflichtung eines qualifizierten Lieferanten. Auch Gemeindemitglieder waren wieder beteiligt und steuerten ihre Arbeitskraft, den Bauplatz und die vereinbarten lokal verfügbaren Materialien bei.

Trotz der Verspätung konnte das Projekt erfolgreich umgesetzt werden und die Übergabe an die Gemeinde stattfinden.

Name des Projekts:

Entbindungsstation für Igzio

Direkt begünstigte: 479 Schüler, darunter 78 Schüler mit körperlichen und geistigen Behinderungen.

2019

Projektjahr

Tansania,
Region Kegara

Projektort

Tansania - 206498

Projektnummer

Teilladungsnetzwerk: ELVIS nimmt neue Umschlagshalle in Betrieb

Pressemeldung

Teilladungsnetzwerk: ELVIS nimmt neue Umschlagshalle in Betrieb

• Verbund investiert 8 Millionen Euro in Neubau

• Hallenfläche auf 20.000 Quadratmeter verdoppelt

• Zahl der Arbeitsplätze wird auf 60 aufgestockt

Alzenau / Knüllwald, 14. November 2019 – Mit einem Festakt, zu dem zahlreiche Gäste gekommen waren, hat die ELVIS Teilladungssystem GmbH gestern ihre neue Halle in Knüllwald offiziell in Betrieb genommen. Mit dem Neubau hat der Verbund seine Lagerfläche an dem Standort verdoppelt. Damit verfügt der zentrale Knotenpunkt des ELVIS-Teilladungsnetzes nun über eine Hallenfläche von mehr als 20.000 Quadratmetern. Erforderlich geworden war der Ausbau, da die bestehende Anlage zuletzt regelmäßig an ihre Kapazitätsgrenze von 56.000 Stellplätzen/Monat gestoßen war. Die Investitionskosten beziffert das Unternehmen auf 8 Millionen Euro.

„Mit dem Ausbau des Hubs haben wir nun die Voraussetzungen geschaffen, die höchst erfreuliche Entwicklung des Teilladungssystems fortzuführen“, sagt Jochen Eschborn, Vorstand der ELVIS AG. Durchschnittlich zwölf Prozent/Jahr gewachsen ist das Netzwerk seit seiner Gründung in 2011. Über 100 nationale und 20 internationale Partnerdepots sind ihm heute angeschlossen. Zuletzt wurden in der ELVIS-Anlage nahe der A7 in jeder Nacht mehr als 140 Lkw abgefertigt. In Summe ergibt das rund 1.500 Tonnen Teilladungen. Ab sofort können dort die doppelten Mengen bearbeitet werden. „Mit dieser Reserve im Rücken können wir gelassen in die Zukunft blicken“, zeigt sich Eschborn überzeugt.

Ebenso wie in der Bestandshalle werden die Fahrzeuge auch im Neubau ausschließlich von der Seite be- und entladen. Dieses Prinzip trägt maßgeblich bei zur mit 0,4 Prozent äußerst niedrigen Schadensquote im ELVIS-Hub. „Die hohe Qualität war in den vergangenen Jahren ein wesentlicher Wachstumstreiber und wird von vielen Auftraggebern sehr geschätzt“, so Eschborn.

Zusätzlich zur neuen Logistikhalle hat ELVIS auf dem 32.000 Quadratmeter großen Grundstück ein Verwaltungsgebäude nebst dazugehöriger Besprechungs- und Seminarräume errichtet. Deutlich erhöht hat sich im Zuge dessen auch die Zahl der Beschäftigten im Hub. Während in der Vergangenheit dort 40 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für einen reibungslosen Ablauf sorgten, sind es zukünftig 60. Optimiert wurden im Übrigen auch die verwaltungstechnischen Abläufe rund um die Abwicklung der Lkw. Basis hierfür ist ein vom Softwarehersteller Eikona speziell für ELVIS entwickeltes IT-System, das das Geofencing beherrscht und mit verbesserten ETA-Daten arbeitet. Dazu Steffen Renner, Leiter der ELVIS-Niederlassung in Knüllwald: „Die Zukunft der Logistik ist digital. Unternehmen, die nicht sämtliche Prozesse digital abbilden können, werden es schwer haben.“

Die Baukosten bewegen sich mit 8 Millionen Euro im Rahmen der Kalkulation. Nennenswerte Abweichungen von den Planzielen gab es lediglich hinsichtlich der Bauzeit. „Eigentlich sollte die Anlage schon vor ein paar Wochen in Betrieb gegangen sein. Allerdings hatten wir die Rechnung ohne die Haselmäuse gemacht, die sich auf dem Gelände eingerichtet haben“, sagt Eschborn, Vorstand der ELVIS AG. Inzwischen haben sich die geschützten Tiere zum Überwintern unter die Erde zurückgezogen. Im Frühjahr werden sie umgesiedelt. Anschließend kann dann auch die aktuell noch fehlende zweite Ausfahrt realisiert werden.

Testphase erfolgreich: ELVIS nimmt “Lancelot“ ins Programm

Pressemeldung

Testphase erfolgreich: ELVIS nimmt “Lancelot“ ins Programm

• Innovativer Mitnahmestapler vereinfacht B2C-Belieferung

• Gerät wird auf der Ladefläche transportiert

• Kein Staplerschein erforderlich

Alzenau, 10. Oktober 2019 – Der E-Commerce-Markt boomt und hat längst auch Geschäftsfelder wie den Baustoff-Sektor erfasst, in denen häufig sperrige und/oder schwere Waren gehandelt werden. Das freut die Händler, stellt die Transportdienstleister jedoch vor Herausforderungen. Denn die Belieferung privater Endkunden (B2C) mit solchen Gütern erfordert zumeist den Einsatz von Spezialfahrzeugen wie Kranaufliegern oder Mitnahmestaplern. Das wiederum wirkt sich oft nachteilig auf die Wirtschaftlichkeit aus, da die Rückfahrt häufig ohne Ladung erfolgt. Dieses Problem löst die Europäischer Ladungs-Verbund Internationaler Spediteure AG (ELVIS) nun über den Einsatz sich selbst verladener Mitnahmestapler. Nach einem erfolgreich verlaufenen Pilotprojekt ist das innovative Gerät namens „Lancelot“ ab sofort im ELVIS-Onlineshop erhältlich.

„Der Transport sperriger, schwerer Waren war wegen des benötigten Equipments bisher zumeist spezialisierten Logistikern vorbehalten. Mit ‘Lancelot‘ können solche Transporte nun auch mit gewöhnlichen Planenaufliegern abgewickelt werden“, sagt Jochen Eschborn, Vorstandsvorsitzender der ELVIS AG. Das nur 300 Kilogramm schwere Gerät kann problemlos auf der Ladefläche transportiert werden. Zusätzliche An- oder Umbauten am Auflieger sind nicht erforderlich.

Ausgestattet mit einer Tragkraft von 650 Kilogramm können mit „Lancelot“ bis zu 6,5 Meter lange Güter verladen und bewegt werden. Diese Leistung reicht aus, um das Gros der betreffenden Transporte abzudecken. Das wiederum versetzt Spediteure aber auch Transportnetzwerke für Teilladungen in die Lage, ihr Portfolio um ebendiesen Bereich zu erweitern, ohne die üblicherweise damit einhergehenden Investitionsrisiken eingehen zu müssen. Denn gegenüber den hinten am Auflieger mitgeführten Staplern kostet die ELVIS-Variante vergleichsweise wenig.

Darüber hinaus sind die Geräte nicht fahrzeuggebunden und damit flexibel einsetzbar. Denn die Stapler werden dann zusammen mit der Ladung auf der Ladefläche transportiert. Den Höhenunterschied zwischen Boden und Ladefläche überwindet das Gerät ohne weitere Hilfsmittel, indem es sich mittels seiner eigenen Gabeln hinab lässt, beziehungsweise hinauf zieht.

Auch darüber hinaus gestaltet sich die Handhabung von „Lancelot“ problemlos. Dank seiner langen Gabelzinken können beim privaten Endkunden selbst sperrige Güter wie Markisen und Schwimmbadabdeckungen sicher seitlich entladen werden. „Diese Form des Be- und Entladens hilft im Übrigen, die Schadensquote nachhaltig zu senken“, berichtet Eschborn. Ein weiterer Pluspunkt: „Lancelot“ darf ohne Staplerschein betrieben werden. Erworben werden kann das Gerät direkt über den ELVIS-Onlineshop „ELVIS Truckstar“.

SUDAN: Bessere Bildung für die Kinder

Sudan

SUDAN: Bessere Bildung für die Kinder

Warum Hilfe nötig ist:

Der Sudan ist etwa fünfmal so groß wie Deutschland und der drittgrößte Staat in Afrika. Aber auch einer der ärmsten Länder der Welt. Jahrelang bestimmten Bürgerkriege, Flüchtlingsdramen und Völkermord die Nachrichten aus dem afrikanischen Land. Konflikte, Gewalt, Korruption und Misswirtschaft sind an der Tagesordnung.
Nach einer Volksabstimmung trennte sich die autonome Region im Süden vom Sudan. Das Verhältnis beider Staaten bleibt angespannt. Immer wieder kommt es im Grenzgebiet zu militärischen Auseinandersetzungen.
Aufgrund von Gewalt und Misswirtschaft, Wassermangel und fortschreitender Wüstenbildung, blieben wichtige Entwicklungen auf der Strecke. Trotz des Reichtums an Bodenschätzen leidet die Bevölkerung an Krankheit, Armut und Entbehrung. Die schlechte wirtschaftliche Lage, die Beschränkung der bürgerlichen Freiheiten und eine schwache Zivilgesellschaft beeinträchtigen auch die Bildung. Zwar wird Schulbildung theoretisch kostenfrei vom Staat angeboten, de facto aber nicht flächendeckend.

Wie unsere Spende hilft

Der Bundesstaat Blue Nile ist unter den 5 Bundesstaaten der mit den geringsten Einschulungsraten (51 %). Durch die Zerstörung der Bildungsinfrastruktur, Mangel an Lehrkräften, unzureichendem Lehrmaterial, fehlenden getrennten sanitären Anlagen sind Schulabbrüche leider gängig. Jungs verlassen die Schule um Militärgruppen beizutreten und Mädchen, weil sie helfen müssen die Familie zu versorgen oder früh verheiratet werden.
World Vision ist seit Jahren, insbesondere mit Ernährungs- und Gesundheitsprojekten, im Sudan aktiv und arbeitet dabei eng mit internationalen Organisationen, wie dem Welternährungsprogramm (WFP) zusammen. Inzwischen implementiert World Vision auch ein Bildungsprojekt. Mit der Errichtung, Einrichtung und Ausstattung eines Schulgebäudes, Beschaffung von kindgerechtem Lehrmaterial, Bau eines Spielplatzes und getrennter sanitärer Anlagen werden im Projektgebiet 181 Mädchen und Jungen im Grundschulalter gefördert, sie erhalten bessere Bildungschancen 13 Lehrer erhalten Fortbildungen in kindgerechter Pädagogik und psychosozialer Betreuung.

Dieses Projekt entsteht in Kooperation mit World Vision.

World Vision errichtete gemeinsam mit ELVIS und den Partnern die Klassenräume in Partnerschaft mit der Distriktregierung durch die Verpflichtung eines qualifizierten Lieferanten. Auch Gemeindemitglieder waren wieder beteiligt und steuerten ihre Arbeitskraft, den Bauplatz und die vereinbarten lokal verfügbaren Materialien bei.

Trotz der Verspätung konnte das Projekt erfolgreich umgesetzt werden und die Übergabe an die Gemeinde stattfinden.

Name des Projekts:

Bessere Bildung für die Kinder

Direkt Begünstigte: 181 Kinder im Grundschulalter

2018

Projektjahr

Sudan
Bundesstaat Blue Nile

Projektort

404873

Projektnummer

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Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir haben Ihre Angaben erhalten und setzen uns zeitnah mit Ihnen in Verbindung.

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Herzlichen Dank für Ihre Anmeldung! Wir freuen, dass Sie an der diesjährigen Aktion "Spenden statt Geschenke" teilnehmen & werden Sie in Kürze kontaktieren.

Herzlichen Dank für Ihre Anmeldung! Wir freuen uns, Sie auf der Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

Herzlichen Dank für Ihre Anmeldung! Wir freuen uns, Sie auf der kommenden ELVIS Partnerversammlung 2024 in Frankfurt am Main begrüßen zu dürfen.

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